Freitag, 24. Juni 2011

Peruanische Gastronomie

Eine Peru Reise bietet die Gelegenheit die peruanische Küche zu entdecken. Man kann in Peru ganz gut essen, die peruanische Küche gilt als die beste Südamerikas. Die Vielfalt der Peruanischen Küche ist so groß, dass Lima als gastronomische Hauptstadt im Jahr 2006 gewählt wurde. Seit 2006 fördert Peru seine Gastronomie unter der Marke „Peru mucho Gusto“, die von Prom Peru begründet wurde. Es gibt soziale Kantinen, "comedores nacionales" in mehreren Städten. Dort kann man eine große Potion zu einem günstigen Preis genießen.Von der Fischvielfalt im Meer über ungezählte Kartoffelsorten bis zu Gemüse und Früchten hat Peru eine Küche entwickelt, die zu den besten der Welt zählt. Die peruanische Küche basiert auf der traditionellen Küche der Inka. In der Kolonialzeit dominierten vor allem Einflüsse der spanischen Küche und der portugiesischen Küche. Im 19. Jahrhundert wurden Elemente der afrikanischen, chinesischen, japanischen, italienischen, französischen und englischen Küche angefügt. Die peruanische Küche ist keine Nationalküche, sie besteht aus mehreren Regionalküchen: Die Küche der Küstenregion wurde vor allem von den Ureinwohnern, Afrikanern und Chinesen beeinflusst. Hier spielt Fisch eine wichtige Rolle. In Zentral- und Nordperu mit den Zentren Lima und Trujillo wurde die Küche von den Spaniern sowie von afrikanischen, europäischen, chinesischen und japanischen Einwanderern geprägt. Die chinesische Küche wird Chifa genannt. Die Küche der Peruaner in den Anden basiert traditionell vor allem auf Mais, Kartoffeln und verschiedenen anderen Pflanzenknollen. In Lima bieten viele Straßenstände die lokale Spezialität Anticuchos an.

Foto aus www.dagusta.de

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